Was ist eigentlich Altenpflege wirklich?

Beim Beim Thema Altenpflege entsteht bei vielen Menschen zunächst ein negatives Gefühl. Die geliebte Großmutter oder den Großvater von Fremden pflegen lassen oder sogar die Verantwortung zum Teil an ein Seniorenheim abgeben? Dabei ist die Pflege von Senioren keinesfalls eine rein mechanische Tätigkeit. Sie bietet der Person und ihrer Familie vielmehr eine Möglichkeit, ihr Leben zu erleichtern, und das in vielen Bereichen.

Dazu gehört neben der Fürsorge für die körperlichen Bedürfnisse wie regelmäßiges, gesundes Essen und Körperpflege auch ein Gefühl der Sicherheit und der Unabhängigkeit. Durch die Betreuung durch eine qualifizierte Fachkraft werden Familienangehörige entlastet und gemeinsame Aktivitäten können sich wieder auf die schönen Dinge wie gemeinsame Ausflüge konzentrieren. Die Pflege im Alter beinhaltet auch soziale Aktivitäten wie Sport- oder Kunstkurse mit Menschen, die sich in der gleichen Situation befinden. Falls körperliche Einschränkungen vorliegen, können Betroffene und ihre Angehörigen sich sicherer fühlen, wenn eine fachlich kompetente Pflegekraft ihnen zur Seite steht. Während der Arbeit oder im Urlaub können sich Angehörige ohne schlechtes Gewissen entspannen und Senioren fühlen sich nicht als Last, da sie die Familie nicht einschränken.

Der Umfang der Pflege ist dabei individuell sehr verschieden. Seniorenpflege reicht von der Hilfestellung bei Transport, Haushalt oder Einkäufen bis zu einer konstanten Pflege in einer Anlage für betreutes Wohnen oder in einem Seniorenheim. Mobile Pflegedienste bieten ebenfalls genau auf die eigene Situation angepasste Dienste an.

Bei der Entscheidung über Art und Umfang der Pflege helfen erfahrene Altenpfleger oder auch lokale Pflegedienste und Seniorenheime. Weiterlesen Was ist eigentlich Altenpflege wirklich?

Ist Facebook, Twitter und Co auch etwas für Senioren?

Facebook, Twitter und andere soziale Medien werden mittlerweile von einem großen Teil der deutschen Bevölkerung aktiv genutzt. Das trifft auch auf zahlreiche ältere Menschen zu, die sich nach und nach zunächst an den Computer, dann an das Internet und anschließend an die sozialen Netzwerke herangetastet haben. Allerdings gilt das nicht für alle von ihnen.

Viele Senioren sehen die Entwicklung hin zur vernetzten Online-Kommunikation nach wie vor mit Skepsis. Hier stellt sich für Familienangehörige oder für Betreuer im Seniorenheim die Frage, ob eine aktive Heranführung sinnvoll sein könnte.

In der Seniorenbetreuung an Social Media heranführen?

Grundsätzlich profitieren gerade ältere Menschen von neuen geistigen Herausforderungen. Sie bleiben mental fitter und beweglicher, wenn sie regelmäßig mit neuen Sachverhalten konfrontiert werden, in die sie sich einarbeiten können. Allerdings gilt das nur dann, wenn sie durch eine Herausforderung nicht überfordert werden.

Das gilt auch für Facebook, Twitter und vergleichbare Netzwerke. Wenn die Heranführung zu schnell geschieht und damit zu anspruchsvoll ist, ist das Risiko einer kompletten Ablehnung groß. Dennoch heißt das nicht, dass nur bestimmte Senioren ihren Zugang zu sozialen Medien finden können.

Es ist nur wichtig, dass auf die individuellen Voraussetzungen eingegangen wird. Wer schon etwas vertraut mit dem Internet ist, wird sich natürlich schneller bei Facebook einarbeiten können, als jemand, der erst mit dem Computer in Berührung gekommen ist. Im Rahmen der Seniorenbetreuung sollte also ein Programm ausgearbeitet werden, das auf die Einzelperson zugeschnitten ist. Die Schritte sollten bei der Einarbeitung in soziale Netzwerke lieber etwas zu klein als zu groß ausfallen, damit keine Selbstzweifel aufkommen. Auch kleinere Hausaufgaben machen Sinn. Hiermit können die in der Übungsstunde erlernten Dinge wiederholt und damit eingeübt werden. Auf jeden Fall ist es wichtig, immer wieder auf die zahlreichen Vorteile der besseren Vernetzung hinzuweisen.

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Sorglos Reisen im Alter – auch in Begleitung von Pflegepersonal

Sie selbst oder einer Ihrer Angehörigen ist aufgrund von Alter oder Krankheit in der Mobilität eingeschränkt und auf Hilfe angewiesen? Sorglos-Urlaub sorgt für die nötige, sachkundige Unterstützung und ermöglicht das sorgenfreie Reisen für Senioren.

Im Hotel Ostseeland im schönen Mecklenburg-Vorpommern wird alles für die Seniorenbetreuung und Seniorenpflege getan, sodass Sie sich auch als pflegender Angehöriger einmal entspannt zurücklehnen und Ihren Urlaub genießen können.

Urlaub pur für Senioren und pflegende Angehörige

Die Ostseeküste bietet ideale Urlaubsbedingungen mit sauberer Luft, einem frischen Wind und einer überwältigenden Landschaft. Sorglos-Urlaub schafft zudem die idealen Rahmenbedingungen, um Senioren und ihren pflegenden Angehörigen zu einem sorgenfreien Urlaub zu verhelfen. Gut ausgebildetes und freundliches Fachpersonal kümmert sich liebevoll um die Senioren und begleitet sie vor Ort bei Ausflügen und anderen Aktivitäten.

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Your Finance AG – Hilfe bei einer nötigen Schuldensanierung

Die Altenpflege ist ein Berufsfeld mit Zukunft. Da heute die meisten Personen in Vollzeit arbeiten, ist nicht genügend Zeit vorhanden, sich selbst um pflegebedürftige Angehörige zu kümmern.

Wer eine Affinität zu den älteren und kranken Menschen besitzt, kann mit einer Umschulung oder Ausbildung zum Altenpfleger gut beraten sein – der zukünftige Arbeitsplatz ist so gut wie sicher.

Das hängt auch damit zusammen, dass Menschen immer älter werden und dadurch länger Pflege brauchen.

Eine Ausbildung zum Altenpfleger verspricht einen sicheren Arbeitsplatz

Ein Altenpfleger kann nicht nur in einem Altenpflegeheim arbeiten, auch die Anstellung im Privathaushalt ist eine Option. Zudem besteht auch die Möglichkeit, sich in dem Bereich selbständig zu machen. Es gibt also viele Möglichkeiten, sich in diesem spannenden und herausfordernden Beruf zu verwirklichen.

Doch eine Umschulung oder Ausbildung muss finanziert werden. Gerade, wenn die Ausbildung auf dem zweiten Bildungsweg gemacht wird, reicht die Vergütung nicht, um die eigenen Lebenshaltungskosten zu decken. Manche der guten Schulen sind zudem kostenpflichtig.

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Ein sinnvolles Hilfsmittel in der Altenpflege

inKontinenz Unterhosen kommen dann zum Einsatz, wenn der Mensch die Fähigkeit verloren hat, die Blase oder auch den Darm zu kontrollieren. In der Seniorenbetreuung ist der Einsatz dieser Wäsche gängige Praxis, um ein möglichst beschwerdefreies Leben zu ermöglichen. Im Alter gibt es praktisch keine Möglichkeiten mehr, diese Entwicklung zu unterbinden. Mit der richtigen Unterwäsche haben Senioren allerdings eine höhere Lebensqualität.

Das bedeutet für den Senioren, dass er sich bei der richtigen Auswahl der Unterwäsche sicher und sauber fühlt, dass die Haut geschont wird und dass somit Läsionen an der empfindlicher werdenden Haut vorgebeugt wird. Die Ausscheidungen sind teilweise sehr aggressiv und die Inkontinenz-Wäsche sorgt dafür, dass die Flüssigkeit aufgenommen und eingekapselt wird und dass damit geringstmöglicher Hautkontakt gegeben ist.

Allerdings sind in der Qualität nicht alle Produkte gleichwertig. Es gibt zahlreiche Kriterien, die die gute von der weniger empfehlenswerten Unterwäsche unterscheiden. Dabei kommt es auf die verwendeten Materialien wie auch die Schnitte an, in denen die Unterwäsche gefertigt ist.

Was macht gute Unterhosen aus?

Bei der Auswahl der Inkontinenz-Wäsche ist es wichtig zu wissen, ob der Betroffene in der Seniorenbetreuung komplett auf die Wäsche angewiesen ist oder noch gelegentlich die Toilette benutzt. Bei Personen, die die Toilette noch teilweise benutzen, kann die Wäsche also dünner ausfallen als wenn die Wäsche komplett die Toilette ersetzen muss.

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Senioren und Computer: Eine Generation wird immer technikaffiner

Seit den Anfängen der Computertechnologie hat sich vieles verändert. Für die meisten Menschen ist der Computer ein Gegenstand, der genauso häufig benutzt wird wie das tägliche Geschirr. Dabei haben Smartphones und Tablets dem großen PC häufig schon den Rang abgelaufen. Auch Senioren halten mit der Entwicklung Schritt, denn es ist ihnen ein großes Bedürfnis, im Kontakt mit ihren Familienangehörigen, insbesondere mit den Enkeln, zu bleiben. Die Technik macht es möglich.

Dank Smartphone und Tablet können auch weite Entfernungen überbrückt werden. Nicht wenige Mitbürger der Generation 60+ chatten mit der Jugend über WhatsApp oder Skype. Fortgeschrittene der über 60- oder 70-Jährigen betreiben nicht selten ihre gesamten Bankgeschäfte online. Wenn Ihnen entsprechende Kenntnisse noch fehlen, haben sie das dringende Bedürfnis, an einem Computerkurs teilzunehmen. Viele ältere Menschen möchten sich auch in technischer Hinsicht weiter entwickeln, nehmen aber von Geräten, auf denen „speziell für Senioren“ steht, Abstand.

Ältere Menschen und PC: Ängste abbauen und Sicherheit gewinnen

Viele Fortbildungseinrichtungen wie Volkshochschulen haben sich längst an die veränderten Gewohnheiten der Bevölkerung angepasst. Fast alle Städte bieten Einsteigerkurse für ältere Menschen an. Unter ihresgleichen brauchen Sie sich nicht schämen, wenn sie manches nicht sofort verstehen. Beim Lernen ist es ihnen wichtig, das im eigenen Tempo tun zu können.

Wenn die ersten Berührungsängste im Umgang mit der Technik verschwinden, entwickelt sich große Freude an der Arbeit mit dem Computer. Auch 70-Jährige haben heute häufig Vorkenntnisse in der Computernutzung. Deshalb müssen sich Senioreneinrichtungen auf die neuen Bedürfnisse älterer Bewohner einstellen. Für Altenheime wäre die Anschaffung einer besonders bedienfreundlichen Spezialtechnik eine Überlegung wert. Von der Computertechnologie können beide Seiten profitieren. Computer sollten auch in der Altenpflege ihre angemessene Bedeutung bekommen. Einem älteren Menschen den Rechner vorzuenthalten, bloß weil er jetzt in einer Einrichtung lebt, wäre grundverkehrt.

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3 Tipps im Umgang mit schwierigen pflegebedürftigen Senioren für Familienangehörige

Pflegebedürftige Angehörige können Familienangehörige vor bis dahin unbekannte Probleme stellen, besonders, wenn die Verwandten nicht in einem Altenpflegeheim untergebracht sind, sondern zu Hause im Kreise der Familie leben. Die Angst zu versagen, aber auch die Abhängigkeit der Patienten, die Aggression der vielleicht einst sanften Menschen und die ständige Gefahr von Verletzungen, vor dem Weglaufen der Patienten und der Gefährdung anderer Menschen macht die Seniorenpflege zu einem Job rund um die Uhr. Wer nicht nur auf die eigenen Nerven aus Stahl zählen will, kann zu kleinen Tipps und Tricks zurückgreifen, mit denen die Pflegesituation etwas erträglicher wird.

Bilder vermitteln eine Traumwelt, aber auch Sicherheit!

Wer mit pflegebedürftigen Senioren über eine von den alten Personen aufgestellte Tatsache streitet, hat fast immer das Nachsehen. Insbesondere bei dementen Verwandten werden Realität und Traum oft vermischt. Für die eigene Ruhe und Gelassenheit, aber auch um weitere Unsicherheiten bei den Familienangehörigen zu vermeiden, ist ein Eingehen auf die realitätsfernen Gedanken notwendig. Mehr noch, diese Gedankenwelt scheint für die alten Senioren eine bekannte und daher nicht ängstigende Zufluchtsstätte zu sein. Diese gilt es zu verstärken statt zu bekämpfen.

Schließlich ist es einerlei, ob der liebe Verwandte in der Jetzt-Zeit lebt, sich mit Fabelwesen auseinandersetzt oder Tiere und Menschen sieht, die gar nicht existent sind. Wer sich Geschichten zu dieser Scheinwelt überlegt, wird den Senior unterhalten, wer auf seine Bedenken eingeht, wird ihm Rückhalt geben und wer ihm mit Dinge rund um diese Scheinwelt umgibt, macht das Leben für den Pflegebedürftigen leichter. Bilder aus dieser Scheinwelt unterstützen dieses Vorhaben.

Bilder haben aber auch eine abschreckende Wirkung in der Seniorenpflege. Wenn die Verwandten zum Weglaufen neigen, aber vor bestimmten Orten, Dingen oder Gegebenheiten Angst haben, können Bilder auf der Eingangstüre eine deutliche Warnung aussprechen. Um sich dieser Gefahr nicht auszusetzen, werden die pflegebedürftigen Familienangehörigen die Wohnung lieber nicht oder nicht alleine verlassen. Zur Sicherheit kann aber auch eine kleine Glocke an der Türe montiert werden, damit die pflegenden Angehörigen ein Verlassen der Wohnung schnell und rechtzeitig bemerken.

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Was macht ein gutes Personal in der Seniorenbetreuung aus?

Stellenangebote für Pflegekräfte gibt es ständig. Immer mehr Menschen, die Ärztestellen annehmen und in der Altenpflege tätig sind, werden gebraucht.

Schließlich gibt es immer mehr alte Menschen, da die Lebenserwartung in den letzten Jahren gestiegen ist. Dabei ist es nicht einfach, die passenden Mitarbeiter für die Seniorenpflege zu bekommen.

Menschen, die diesen Job machen möchten, müssen einige Dinge mitbringen. Wissen, Sie was hier wichtig ist?

Was braucht ein guter Altenpfleger?

Jemand, der sich in dem Bereich beruflich aufhalten möchte, braucht zu alllererst Geduld und Empathie. Alte Menschen zu pflegen bedeutet auch, ihre Sorgen und Ängste anzuhören und hoffentlich immer ein nettes Wort zu haben. Diese Menschen haben nur noch einen kleinen Radius ihres Lebens und sollen sich hier möglichst wohl fühlen.

Dennoch müssen Altenpfleger auch immer auf zack sein, ihre Arbeit also durch strukturiert und zügig ausführen. Da ist es nicht immer einfach, alles „unter einen Hut“ zu bekommen.

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Richtiger Umgang mit alten Menschen und Demenz

alten-pflege-demenzAltern bringt Krankheiten und Abbauprozesse mit sich. Mit zunehmenden Alter wird der Mensch vergesslicher und die Altersvergesslichkeit darf nicht mit einer Demenz verwechselt werden. Die Demenz beeinträchtigt viele Gehirnfunktionen und macht ein eigenständiges Leben unmöglich. Wichtig ist die Schulung, Begleitung und Unterstützung der Angehörigen und Helfer, denn selbst wenn das Gedächtnis und die Sprache verloren gehen, hat der Demenzkranke die Möglichkeit, sich durch Gestik, Mimik und Körperhaltung auszudrücken.

Auf den Gefühlszustand eingehen

Wichtig ist bei der Betreuung der erkrankten Personen, auf den Gefühlszustand des Betroffenen einzugehen. Es müssen Wege gesucht werden, damit sich der Betroffene verstanden und angenommen fühlt. Demenzkranke nehmen aber oft kaum mehr ihre Umwelt war, deshalb bleibt oft nur die körperlich-sinnliche Ebene als einzige Form der Kommunikation. Es ist im Umgang mit dem Erkrankten zum Beispiel hilfreich, mit der Handfläche auf den Stuhl zu tippen, um dem Betroffenen bei der Entscheidung, sich hinzusetzen ja oder nein, zu unterstützen.

Nonverbale Kommunikation

Das Sprechen hat bei der Demenzerkrankung seine Grenzen. Es gilt, das Sehen, Riechen, Fühlen, Hören und Schmecken anzuregen. Die Sprache der Sinne zu verstehen, bedarf ein hohes Maß an Empathie seitens des Pflegenden, aber genau das ist ein entscheidendes Kriterium im Umgang mit einem Demenzkranken. Die Möglichkeiten, alle Sinne anzuregen, reichen von der Aromatherapie, über stimulierende Einreibungen und beruhigende Bäder, über Schaukeln und Wiegen, bis hin zum gemeinsamen Summen und Singen zur Verbesserung des nonverbalen Kommunikationsaustausches.

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Was ist ein Generationenhaus?

Ein Generationenhaus vereint Alt und Jung unter einem Dach und hilft somit dabei, dass sich mehrere Generationen von Menschen gegenseitig fördern und unterstützen. Dabei muss sich das Leben nicht nur darauf konzentrieren, mit den eigenen Eltern und Grosseltern unter einem Dach zu wohnen, sondern auch mit „fremden“ Menschen, die nicht zur Familie gehören. Die Hauptsache ist, dass die Gemeinschaft funktioniert und harmoniert.

Doch ein Generationenhaus ist mehr, als nur eine gemeinsame Wohnfläche. Es geht eher um das gemeinsame Leben und begegnen an einem offenen Treffpunkt, bei dem alle Menschen der Nachbarschaft zusammenkommen. Dabei werden der gesamte Gemeinschaft verschiedene Dienste geboten, die das Zusammenleben bereichern. Dazu gehören, je nach Haus, unter anderem Mittagstisch, die Betreuung von Pflegebedürftige und Kindern, Weiterbildungen oder auch Sprachkurse. Das Engagement in Generationenhäusern erfolgt zu groß Teilen freiwillig und auf Basis des Gebens und des Nehmens. Jüngere profitieren von der Lebenserfahrung der Älteren, ältere von, zum Beispiel, der Hilfe im Haushalt, beim Einkaufen oder bei Behördengängen, durch jüngere Mitmenschen.

Das Leben in einem Haus mit mehreren Generationen ist mit dem Familienleben vergleichbar. Alle Generationen bündeln ihre Erfahrungen zentral und vereinen sowohl ihre Interessen, als auch ihre Kompetenzen an einem Ort. In einer Zeit, die gerade von Berufstätigen eine hohe Flexibilität und Mobilität abverlangt, bieten Generationenhäuser gute Möglichkeiten Beruf und Familie managen zu können. Auch berufliche Einschränkungen durch die Pflege von Angehörigen können in diesen Häusern gemindert werden, da die Gemeinschaft gewissen Pflegearbeiten übernehmen kann.

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Ursachen für eine erektile Dysfunktion

Für eine erektile Dуѕfunktіоn könnеn zаhlrеісhе vеrѕсhіеdеnе Ursachen аuѕlöѕеnd ѕеіn.

Potenzstörungen ѕіnd аlѕ ѕсhwеrwіеgеndе Erkrankung еіnzuѕtufеn, da in der Mеhrzаhl аllеr Fälle оrgаnіѕсhе Leiden vorliegen, wеlсhе ѕісh durсh еіnе anfängliche Pоtеnzѕtörung еrѕtmаlѕ bemerkbar mасhеn. Aus diesem Grund ѕоlltеn Erеktіоnѕѕtörungеn stets ärztlісh abgeklärt wеrdеn, dа sie dіе Vorboten für Hеrz-Krеіѕlаuf-Erkrаnkungеn ѕеіn könnеn. In einigen Fällеn ѕtеht das plötzliche Auftrеtеn einer erektilen Dуѕfunktіоn mit ѕрätеr аuftrеtеndеnm Herzinfarkt bzw. Sсhlаgаnfаll in Zuѕаmmеnhаng. Dіе Blutgefäße dеѕ Hеrzеnѕ weisen grоßе Ähnlichkeit zu denen dеѕ Pеnіѕ аuf und haben dadurch еіnеn ähnlichen Zuѕtаnd, was Vеrkаlkungеn und/oder Artеrіоѕklеrоѕе bеtrіfft.

Um Lаngzеіtѕсhädеn zu verhindern und dіе Fähіgkеіt zur vollständigen Erеktіоn wіеdеrhеrzuѕtеllеn, ѕоlltе möglісhѕt schnell еіn Andrоlоgе bzw. Urologe аufgеѕuсht werden, welcher dіе Urѕасhеn abklären und еіnе Thеrаріе vоrѕсhlаgеn kаnn.

Kаmаgrа Orаl Jelly beinhaltet 100mg Sildenafil. Der Wirkstoff Sildenafil wurdе іn dеn 90еr Jаhrеn vоn der Firma Pfizer unter dеm Hаndеlѕnаmеn Vіаgrа auf den Markt gеbrасht. Kаmаgrа Orаl Jelly ѕоwіе аuсh Kаmаgrа 100 enthalten den glеісhеn Wіrkѕtоff wіе Vіаgrа оdеr Vіаgrа Gеnеrіkа mіt еіnеr Wіrkѕtоffkоnzеntrаtіоn vоn 100mg.

Mіttlеrwеіlе kоmmеn dabei bevorzugt natürliche Aminosäuren (іnѕbеѕоndеrе L-Argіnіn) zum Einsatz, dа sie den Körреr im Gеgеnѕаtz zu hеrkömmlісhеn Mеdіkаmеntеn nicht belasten und zudеm bеѕѕеr verträglich ѕіnd.

Wіѕѕеnѕwеrtеѕ übеr dіе erektile Dуѕfunktіоn

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